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Bruder Konrad Haus 044

Geburtshof des Heiligen Bruder Konrad in Parzham

Auf dem 1750 erbauten "Venus-Hof", einem stolzen Rottaler Vierseithof, wurde im Jahre 1818 Johann Birndorfer, der spätere Heilige Bruder Konrad von Parzham, geboren. Die wertvollsten Räume des bäuerlichen Wohnhauses, das Geburtszimmer und die Schlafkammer sind unverändert erhalten. Die übrigen Räume sind mit Mobiliar und Gebrauchsgegenständen aus der damaligen Zeit ausgestattet.

Geburtshaus

Sie betre­ten das Geburts­haus des Hei­li­gen Bru­der Kon­rad von der Hof­sei­te. Durch die Haus­tür gelan­gen Sie in den Flur, in dem zwei alte Bau­ern­tru­hen ste­hen, eine bemalt mti dem Motiv der Wall­fahrts­kir­che Gart­lberg in Pfarr­kir­chen. Über die Stie­ge kom­men Sie in das Obergeschoss.

Geburtszimmer

Bruder Konrad Haus 033

Im Zim­mer gleich beim Ein­gang rechts wur­de der Hei­li­ge gebo­ren. Das Eltern­schlaf­zim­mer wur­de gera­de reno­viert. Der Raum ent­hält zahl­rei­che Wall­fahrts­ga­ben und lädt zur Ver­eh­rung des Hei­li­gen ein.

Schlafkammer

Bruder Konrad Haus 036

Im Ober­ge­schoss befin­det sich die Kam­mer des Johan­nes Birn­dor­fer. Die­ser Raum dien­te ihm als Wohn- und Schlaf­raum. Die Aus­stat­tung ist im Ori­gi­nal erhalten.

Stube

Pa Gute Stube

Gleich beim Ein­gang links befin­det sich die Stu­be”. Hier spiel­te sich das Leben an Fei­er­ta­gen, bei Besu­chen und beson­de­ren Anläs­sen ab. Im Herr­gotts­win­kel das alte Kreuz, neben der Tür der Weih­was­ser­kes­sel und der beein­dru­cken­de Kachel­ofen, eine Salz­bur­ger Haf­ner­ar­beit. Die Stu­be” ist ein belieb­ter Raum für Gebet, Got­tes­diens­te und Andachten.

Ausstellung - Museum

Bruder Konrad Haus 057

Im süd­li­chen Neben­ge­bäu­de befin­det sich ein Muse­um. Der Rund­gang durch die Aus­stel­lung lässt auf viel­fäl­ti­ge Wei­se den Lebens­weg des Hei­li­gen Bru­der Kon­rad leben­dig wer­den. Der ers­te Raum des Muse­ums gibt einen Ein­blick in die bäu­er­li­che Welt des 19. Jahr­hun­derts: Gerä­te für die Arbeit auf dem Feld und für die Ver­ar­bei­tung ver­schie­de­ner Früch­te. Ein wei­te­rer Raum ist Bru­der Kon­rads Klos­ter­le­ben und sei­ner Selig- und Hei­lig­spre­chung gewid­met. Pro­zes­si­ons­fah­nen, Reli­quia­re, Votiv­ta­feln, alte Wachs­stö­cke, sowie ein präch­ti­ger Haus­al­tar ver­an­schau­li­chen die dama­li­ge Volks­fröm­mig­keit. In den Vitri­nen sind ver­schie­de­ne Akten der Hei­lig­spre­chung zu fin­den. Eine Beson­der­heit ist die Nach­emp­fin­dung der Alt­öt­tin­ger Ale­xi­us­zel­le. Die­se Nische gewährt einen Blick auf das Kreuz und bezieht sich auf den Wahl­spruch des Hei­li­gen Das Kreuz ist mein Buch”. Im Auf­gang zum Got­tes­dienst­raum ist eine Samm­lung von Bru­der-Kon­rad-Stu­di­en des Burg­hau­ser Malers Albert Figel zu sehen.